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Scary Canary, Coogee Beach, Homebar und Stephanies Abschied am Bondi

  • Autorenbild: Sven Sengstock
    Sven Sengstock
  • 17. Apr. 2016
  • 2 Min. Lesezeit

Am Freitag wollten wir nachdem wir ja schon mit Julian, der jetzt auf seiner Work and Traveltour in Sydney angekommen ist, im Kino waren, mit den Jungs feiern gehen. Unser Ziel war das Argyle. Wir haben uns bei Julian im Hostel getroffen, auf einem Rooftop und seinen Mit-Apfelpflück-Kollegen Claas kennen gelernt. Er ist auch deutsch, was ein Wunder und Bremen Fan, sehr sympatisch von Anfang an!

Da Roy Probleme mit seiner Wohnung hatte, war er diesmal nicht dabei.

Also sind wir irgendwann los gefahren, und wie musste es wieder kommen? Natürlich kamen wir nicht rein, diesmal wegen den Schuhen, obwohl ich zum Beispiel letztes mal genau die gleichen an hatte. Sehr sinnlos. Dann haben wir uns noch auf den Weg zur Scary Canary Bar gemacht, die an diesem Freitag Gott sei Dank sehr gut gefüllt war und der Abend doch noch gut war.

Samstag sind wir mit allen, einschliesslich den Mädchen zum Coogee Beach gefahren, nur Claas, dem Jungen ging es nicht so gut...

Am Anfang dachte ich, die Wellen sind ein Witz, weil von weit weg sieht ja alles immer ganz anders aus, aber als wir dann drin waren, war es doch sehr überragend. Surfen ging nicht, weil die Wellen viel zu nah am Strand brachen. Das Gute daran war, dass wir uns immer so richtig reinschmeissen konnten und sie wirklich von oben mit voller Wucht nach unten gebrochen sind, schwierig zu beschreiben. Nach der ersten Session gab es erstmal Dominos Pizza. Danach ging die zweite Session los, die auch sehr gut war. Da muss ich auf jeden Fall nochmal hin. Am Abend ging es für uns alle nochmal in die Homebar, wo ich auch letzte Woche meinen Geburtstag gefeiert habe. An dem Abend war mit Abstand der beste Dj da, den ich je gesehen habe. Meiner Meinung nach, und anscheinend auch von vielen anderen, hat er die besten der besten Lieder gespielt, ohne das einem je langweilig wurde. Irgendwann haben wir uns dann aufgelöst, und Erik und ich mussten von unseren Abstiegsbedrohten Mannschaften live miterleben wie es weiter geht. Gut für mich, das Bremen gewonnen hat. Praise the Lord. Hab den Frankfurter noch nie so traurig gesehen. Und wenn man ehrlich ist, wird es schwierig für Frankfurt, nicht abzusteigen. Danach gab es noch ein edles Mitternachtsmenü bei Hungry Jacks. Sonntag hat es den ganzen Tag geregnet und ich habe wirklich nichts gemacht. Die anderen haben ihren Trip nach Melbourne geplant, aber ich bin ja nicht mehr da dann...

Am Montag ist Julian erst mal nach Dee Why gekommen, und dann waren wir zusammen surfen, es war sehr witzig und wir hatten sogar nach schlechter Wettervorhersage (nur Regen), mit ganz viel Sonne sehr viel Spass. Julian hat sich das Ohr aufgeschlagen und ich mir den Fuss. No Risk no fun. Danach sind wir in die Stadt gefahren und haben Erik und Claas wieder getroffen. Wir sind nach unserem zweiten Häppchen noch ein bisschen sinnlos durch die Stadt gelaufen bevor wir dann Abends Stephanie beim Bondi Iceberg verabschiedet haben, sie reisst noch rum in Australien.

Meine letzte Woche beginnt, noch einmal arbeiten und so viel wie möglich noch geniessen...

 
 
 
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